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Auswärtiges Amt stuft Bali als gefährdet ein

19. August 2009 |
Nach den Bombenanschlägen in der indonesischen Hauptstadt Jakarta stuft das Auswärtige Amt auch die Urlaubsinsel Bali als "gefährdet" ein.
"Die jüngsten Anschläge in Jakarta zeigen, dass es in Indonesien weiterhin terroristische Gruppierungen gibt", so das Auswärtige Amt in seinem Sicherheitshinweis. Für potentiell gefährdet hält das Amt Jakarta und die Ferieninsel Bali.

Als Terrorziele kommen nach Ansicht der Berliner Behörde besonders Orte in Frage, "die bevorzugt von Ausländern frequentiert oder mit dem westlichen Ausland identifiziert werden". Dazu zählt das Auswärtige Amt Hotels, Botschaften, Einkaufszentren und touristische Einrichtungen.

Am 17. Juli waren bei Bombenanschlägen auf zwei Hotels in der indonesischen Hauptstadt Jakarta mehrere Menschen getötet und teilweise schwer verletzt worden.
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