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Etihad übernimmt 29 Prozent von Airberlin

19. Dezember 2011 |
Nun also doch: Etihad Airways steigt bei Airberlin ein und wird mit 29,1 Prozent der größte Einzelaktionär.
Airberlin hat den Einstieg der nationalen Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate heute Morgen verkündet. Details zum Einstieg von Etihad geben Airberlin-Chef Hartmut Mehdorn und Etihad-CEO James Hogan heute um 13 Uhr auf einer Pressekonferenz bekannt.

Hartmut Mehdorn: „Die strategische Partnerschaft mit Etihad Airways eröffnet einzigartige Möglichkeiten für die Zukunft unseres Unternehmens. Eines der zentralen Elemente der neuen Partnerschaft ist die Aufnahme von airberlin Flugverbindungen nach Abu Dhabi, das unser neues Tor nach Asien und Australien sein wird.“

Airberlin wird ihre Dienste im Mittleren Osten von Dubai nach Abu Dhabi verlegen. Ab dem 15. Januar fliegt Airberlin vier wöchentliche Flüge mit einem Airbus A330-200 zwischen Berlin und Abu Dhabi anbieten. Über vier deutsche Drehkreuze können europäische Fluggäste dann 29 wöchentliche Flüge nach und von Abu Dhabi nutzen. Ziel ist es, die Anzahl von Flügen pro Woche ab Mitte April 2012 auf 42 zu erhöhen;

Airberlin und Etihad schließen ein umfangreiches Codeshare-Abkommen, das 36 von 171 Airberlin-, Niki- und Belair-Destinationen und 24 von insgesamt 82 Destinationen der Etihad Airways beinhaltet. Im Zuge der Vereinbarung erhält Etihad Airways zudem zwei Sitze im Board of Directors der Air Berlin PLC erhalten.
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