Die Badegewässer in Europa sind fast überall sauber und laden im Sommer zum Planschen ein.
Sauberstes Wasser in Zypern
23. Mai 2012 |
Ungetrübter Badespaß: Wasser in Europa ist fast überall sauber. Die Europäische Umweltbehörde hat in ihrer jährlichen Untersuchung festgestellt, dass 92 Prozent der Badestellen im vergangenen Jahr den Qualitätskriterien entsprachen und sauber genug zum Schwimmen sind. 77 Prozent erfüllten sogar die noch strengeren Leitlinien der EU.
Insgesamt 22.000 Stellen am Meer, an Flüssen und Seen wurden untersucht. In Zypern, Kroatien, Malta und Griechenland erfüllten mehr als 90 Prozent Gewässer wie im Jahr zuvor die strengen Leitlinien. Deutsche Gewässer folgen auf Platz vier. Bulgarien schneidet hingegen nicht so gut ab. Die überwiegende Anzahl an untersuchten Stellen war zwar sauber genug zum Baden, die strengeren Richtlinien erfüllten jedoch gerade 50 Prozent.
Urlauber und Badegäste müssen sich aber generell wenig Sorgen wegen der Wasserqualität machen. In den beliebtesten Urlaubsländern erreichten mehr als 90 Prozent der Badestellen die Richtlinien der EU, in Spanien, Italien und Portugal war die Wasserqualität an 80 Prozent der untersuchten Orte ausgezeichnet.
Die EU stützt ihren Bericht auf Wasserproben und Werte von über 22.000 Badestellen, die die Mitgliedsstaaten zur Verfügung stellen. Die örtlichen Behörden analysieren während der Badesaison mehrmals das Wasser und reichen die Ergebnisse bis spätestens Ende Dezember bei der EU ein. Die Proben für diese Untersuchung sind also bereits 2011 entnommen worden.
Der Bericht der EU zur Qualität der Badegewässer hat nichts mit der Blauen Flagge zu tun, die die Gesellschaft für Umwelterziehung jährlich an saubere Strände vergibt.
Urlauber und Badegäste müssen sich aber generell wenig Sorgen wegen der Wasserqualität machen. In den beliebtesten Urlaubsländern erreichten mehr als 90 Prozent der Badestellen die Richtlinien der EU, in Spanien, Italien und Portugal war die Wasserqualität an 80 Prozent der untersuchten Orte ausgezeichnet.
Die EU stützt ihren Bericht auf Wasserproben und Werte von über 22.000 Badestellen, die die Mitgliedsstaaten zur Verfügung stellen. Die örtlichen Behörden analysieren während der Badesaison mehrmals das Wasser und reichen die Ergebnisse bis spätestens Ende Dezember bei der EU ein. Die Proben für diese Untersuchung sind also bereits 2011 entnommen worden.
Der Bericht der EU zur Qualität der Badegewässer hat nichts mit der Blauen Flagge zu tun, die die Gesellschaft für Umwelterziehung jährlich an saubere Strände vergibt.
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