Westafrika: Reisewarnung für den Norden von Mali
13. Januar 2009 |
Gefährliche Sahara: Wegen der Gefahr bewaffneter Überfälle auf Touristen hat das Auswärtige Amt eine Reisewarnung für den Norden Malis ausgegeben.
Die Sicherheitslage im Norden Malis werde durch bewaffnete, grenzüberschreitend operierende Gruppen erheblich gefährdet, so das Auswärtige Amt. "Vor Reisen in die Gebiete nördlich des 15,5. Breitengrades mit Ausnahme der Städte Timbuktu und Gao wird ausdrücklich gewarnt", heißt es aus Berlin.
Gemeint ist damit das malisch-mauretanische Grenzgebiet bis nach Youvaru und ab dort nördlich des Niger-Flusses bis zur Grenze von Algerien und Niger. Wer Timbuktu oder Gao besuchen will, sollte am besten fliegen.
Mali ist ein Vielvölkerstaat mit einem reichen kulturellen Erbe. Das mythische Timbuktu mit seiner 1000-jährigen Geschichte, Djenne mit seiner einzigartigen Moschee aus Bano und das Dogonland östlich von Mopti sind weltbekannt und gehören zum Weltkulturerbe.
Allerdings ist die Infrastruktur in Mali kaum entwickelt, und Hotels im Inneren des Landes bieten in der Regel wenig Komfort. Echte Afrika-Fans stört das aber nicht. Zahlreiche Spezialisten haben Rundreisen durch Mali im Programm.
Gemeint ist damit das malisch-mauretanische Grenzgebiet bis nach Youvaru und ab dort nördlich des Niger-Flusses bis zur Grenze von Algerien und Niger. Wer Timbuktu oder Gao besuchen will, sollte am besten fliegen.
Mali ist ein Vielvölkerstaat mit einem reichen kulturellen Erbe. Das mythische Timbuktu mit seiner 1000-jährigen Geschichte, Djenne mit seiner einzigartigen Moschee aus Bano und das Dogonland östlich von Mopti sind weltbekannt und gehören zum Weltkulturerbe.
Allerdings ist die Infrastruktur in Mali kaum entwickelt, und Hotels im Inneren des Landes bieten in der Regel wenig Komfort. Echte Afrika-Fans stört das aber nicht. Zahlreiche Spezialisten haben Rundreisen durch Mali im Programm.
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